Impotenz ist die Unfähigkeit eine Erektion zu bekommen oder eine Erektion lang genug für zufriedenstellenden Sex zu erhalten. Es ist keine Krankheit, aber ein Symptom für andere Probleme, besonders physikalisch, psychisch oder eine Mischung von beidem. Konträr zum allgemeinen Glauben haben die meisten der Fälle physikalische Ursachen, nur in einem von zehn Fällen von Impotenzproblemen ist die Ursache psychologisch bedingt. Es wäre wichtig die Zeiträume der Impotenz oder gelegentlichen Impotenz zu erfahren. Solange es nicht auftritt, gibt es keinen Grund besorgt zu sein.
Cialis ist der vielversprechende Rivale zum Impotenz Medikament Viagra, dessen Effekt bis zu 36 Stunden, d.h. 1,5 Tagen anhält.
Cialis ist eine neue Gruppe von Medikationen, welche adäquate sexuelle Stimulation erlaubt, die Blutgefäße des Penis entspannt und der Erektion hilft. Die empfohlene Dosis von Tadalafil beträgt 20mg.
Der aktive Wirkstoff Tadalafil gehört genauso wie Sildenafil Citrat (Viagra) und Vardenafil (Levitra) zur Gruppe der PDE-5 Inhibitoren. Dies blockieren den Abbau eines bestimmten Enzyms, was einen erhöhten Blutfluss zur Folge hat und dadurch eine Erektion ermöglicht.
Cialis ist das einzige Medikament, welches nicht nur schnell wirkt (wirkt in 30 Minuten) sondern auch bis zu 36 Stunden effektiv bleibt, das Ihnen ermöglicht den richtigen Moment für Sie und ihren Partner zu wählen. Sie können Cialis am Morgen einnehmen und Sie sind bereit für den richtigen Moment während des Tages, Abends oder auch während des nächsten Tages. Millionen Männer wurden von der effektiven Wirkung in Milde und von der gemäßigten oder harten erektile Dysfunktion von Cialis überzeugt.
Erektile Dysfunktion (ED), besser bekannt unter dem Namen Impotenz, bezeichnet die Unfähigkeit, eine zum befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichend harte Erektion zu erlangen bzw. aufrechtzuerhalten. Fast jeder Mann leidet früher oder später einmal unter Erektionsproblemen. Diese können zeitweise auftreten, aber auch dauerhaft bestehen bleiben. Impotenz wirkt sich negativ auf das Sexualleben eines Paares aus. Die Partnerin ist ebenso betroffen wie der betroffene Mann und kann das Selbstwertgefühl nachhaltig beeinträchtigen, Die erektile Dysfunktion kann auch ein Anzeichen für ein tieferliegendes psychisches oder körperliches Leiden sein, das medizinischer Behandlung bedarf.